Unsere Gemeinde


Herzlich willkommen in Binswangen
        lebendiges Zeugnis reicher Vergangenheit

Die etwa 1320 Einwohner zählende Gemeinde Binswangen hat sich ihren ländlichen Charakter erhalten und geht trotzdem mit der Zeit. Schon von weitem sehen Sie die Pfarrkirche St. Nikolaus, auf einer Anhöhe stehend. Häuser im alten schwäbischen Baustil und moderne Bauten zeugen vom lebendigen Leben im Dorf.

Die Ortsvereine bieten das ganze Jahr über interessante Veranstaltungen, bei denen Besucher herzlich willkommen sind.

Pfarrkirche St. Nikolaus in Binswangen

Pfarrkirche St. Nikolaus

Die erste Kirche oder Kapelle stand am Platz der heutigen Pfarrkirche. Sie war im romanischen Stil erbaut. 1462 wird sie im Städtekrieg zerstört und 1470 eine neue Kirche im gotischen Baustil errichtet. 1739 erbauten die Knöringer die heutige Kirche im barocken Baustil. 1891 wird das Satteldach des Turmes durch einen Spitzturm ersetzt. 1905 wird das Kirchenschiff um 8 Meter verlängert. Der erste Priester ist 1239 beurkundet. Zur Pfarrei gehörten nur die Einwohner, die der Ortsherrschaft untertänig waren. Alle.anderen mussten nach Zusamaltheim und dort auch den Zehnt abliefern.

Nach dem Ausbau der Bauernstraße, voraussichtlich noch Ende 2012, kann auch die Schlossstraße mit dem Auto befahren werden. Somit ist der Parkplatz vor der Kirche gut zu erreichen. Von dort aus kann der Rollstuhl Richtung Kirche fahren. Auch von der Schulstraße aus ist es möglich, über einen Weg die Pfarrkirche ohne Barrieren zu erreichen. Die Kirche selbst hat sowohl am Haupt- als auch am seitlichen Eingang eine ebenerdige Zufahrt.

weitere Informationen erhalten Sie hier

 

Pfarrhof Binswangen

Im ehemaligen Pfarrhof in Binswangen ist jetzt der Kindergarten untergebracht. Eine gründliche Renovierung wurde 2003/2004 durchgeführt.
weitere Informationen erhalten Sie hier

 

Marienkapelle Binswangen – Bruderschaftskapelle

MarienkapelleNutzung:

Skapulierfest der Bruderschaft zur Verehrung der lieben Frau vom Berge Karmel, jährlich am dritten Sonntag im Juli

Maiandachten, Abendmessen und Rosenkränze von Mai bis Oktober

Hochzeiten, Taufen, Beerdigungsgottesdienste

 

Öffnungszeiten:
Jeden Sonntag von 9.00 -17.00 Uhr ist die Kapelle auf, wer möchte, kann sie dann selbst besichtigen.

Führungen:
Nach Voranmeldung bei der Gemeinde Binswangen, Bürgermeister Anton Winkler, Tel. 08272 / 2591 oder bei Georg Leis Tel. 08272 / 2855

Der Haupteingang der Marienkapelle ist ebenerdig.

weitere Informationen erhalten Sie hier

 

Alte Synagoge Binswangen

Mit dieser Information wollen wir Ihnen kurz die Geschichte der „Alten Synagoge", der Juden in Binswangen und den Förderkreis Synagoge Binswangen vorstellen. Ausführliche Information über die Synagoge und die Geschichte können Sie in der Gedenkschrift „Alte Synagoge Binswangen“ nachlesen, die anlässlich des Abschlusses der Renovierungsarbeiten im Jahre 1996 herausgegeben wurde. Daneben wurde 2003 im Auftrag des Förderkreises ein Dokumentarfilm unter dem Titel "Die Schul bewahren ..." erstellt, der die Geschichte der Juden in Schwaben und Binswangen und der Synagoge Binswangen erläutert. Diese Gedenkschrift zum Preis von 7,– EUR und der Film auf DVD zum Preis von 24,50 EUR sind in der Alten Synagoge erhältlich oder können telefonisch bei der Geschäftsstelle des Förderkreises im Landratsamt Dillingen, Telefon-Nr.09071 / 51-145 angefordert werden. Informationen zu den Veranstaltungen in der Alten Synagoge finden Sie in der "Veranstaltungsvorschau", die ebenfalls in der Synagoge ausliegt. Besuchen Sie uns auch auf unserer Homepage im Internet unter http://www.bndlg.de/~synagoge. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Öffnungszeiten:
Jeden 2. Sonntag im Monat von 14:00 – 17:00 Uhr und nach Voranmeldung beim Kulturamt im Landratsamt Dillingen a.d. Donau, zugleich Geschäftsstelle des Förderkreises Synagoge Binswangen e.V. (Tel. 09071/51-145, Frau Regensburger-Glatzmaier). Das Kulturamt gibt auch Auskünfte zu Veranstaltungen in der Synagoge und vermittelt Führungen in der Synagoge und auf dem Judenfriedhof
.
 
Die Synagoge ist über eine befahrbare Rampe auch für Rollstuhlfahrer zugänglich. Bei Bedarf bitte bei Adolf Mühlhauser, Tel. 08272/1205, nachfragen.