Senioren


Arbeiterwohlfahrt Binswangen
 
In der Seniorenarbeit stark engagiert ist die Arbeiterwohlfahrt Binswangen. Neben Busfahrten organisiert das Team um Kurt und Christine Gassner jeden letzten Sonntag im Monat ein Kaffeekränzchen, welches nachmittags um 14 Uhr im Feuerwehrhaus beginnt. Am Pfarrhof ist dann ein Hinweisschild angebracht, welches die Kirchenbesucher schon morgens darauf hinweist. In der Vorweihnachtszeit erhält jeder über 80-Jährige ein kleines Geschenk von der AWO, auch diejenigen, die im Altersheim sind.
 
 
 
 
 
VdK
 
Auch der VdK kümmert sich um die Senioren im Dorf. Neben der Rechtsberatung gehören auch Kranken-  und Geburtstagsbesuche mit zu den Aufgaben des Teams um Helmut Wagner. Jedes Jahr während der Generalversammlung werden langjährige Mitglieder geehrt. Hier das Bild von 2012:
 
 
 
 
Seniorenzentrum St. Klara

 

 

 

Internet: www.wertingen.de/seniorenzentrum.htm

Bauerngasse 29
86637 Wertingen
Telefon: 0 82 72 / 99 61 0
Telefax: 0 82 72 / 99 61 20
E-Mail: stklara@bndlg.de


Träger der Einrichtung:

Stadt Wertingen
Kontaktperson:
Heimleiter Robert Frank
Größe der Einrichtung:
71 Plätze, davon 56 Pflege- und 15 Wohnbereichsplätze
Ausstattung:
29 Einzelzimmer mit je 23,88 qm und 21 Doppelzimmer mit je 25,43 qm

Alle Zimmer verfügen über eine eigene behindertengerechte Nasszelle mit Dusche und Toilette, Balkon oder Terrasse, Notrufanlage, Telefon und Fernsehanschluss.

Betreuter Personenkreis:
Ältere rüstige und pflegebedürftige Menschen.

Ziele, Arbeitsweise und Angebote:
Pflege und Betreuung der Heimbewohner unter Berücksichtigung der körperlichen, geistigen, seelischen und sozialen Bedürfnisse und Ressourcen. Bewohnerorientierte und aktivierende Pflege durch fachlich qualifiziertes Pflegepersonal. Angebote zur Förderung des religiösen, kulturellen und geselligen Lebens sowie Freizeitbeschäftigung. Zusätzliche Betreuung in der Tagesgruppe.

Weitergehende Informationen können Sie im Internet unter www.wertingen.de/seniorenzentrum.htm einsehen.

 

Betreutes Wohnen in der Seniorenwohnanlage "Sinfonie"


an der Mozartstraße in Wertingen

Betreutes Wohnen ist eine Wohnform, die älteren Menschen, oder auch Menschen die auf Betreuung angewiesen sind, soviel Eigenständigkeit lässt, wie sie es wünschen und ihnen soviel Betreuung widmet, wie sie es brauchen.

Es schließt somit die Lücke zwischen der eigenen, nicht altengerechten bzw. nicht barrierefreien Wohnung und dem Alten- und Pflegeheim. Es entspricht den Wünschen vieler älterer Menschen nach einem möglichst selbstständigen Leben und Wohnen bei gleichzeitiger Absicherung durch ein zuverlässiges integriertes und leistungsfähiges Betreuungs- und Pflegeangebot.

Die Bewohner der Residenz "Sinfonie" fühlen sich rundum wohl! ….
weil ich in der Residenz "Sinfonie" selbstständig wohnen kann ….
weil ich Sicherheit durch das Angebot – Betreutes Wohnen – incl. Pflegeangebot habe (24 Std. Rufbereitschaft) ….
weil die Anlage behindertengerecht gebaut ist – (Aufzüge, keine Schwellen, – überbreite Türen usw!) …. weil ich mit Freunden in der Gemeinschaft leben kann! ….
weil ich die Behaglichkeit, die die Residenz "Sinfonie" bietet erfahren habe und in einer liebevollen Wohnung leben kann ….
weil alle außerhalb der Wohnung anfallenden Arbeiten vom Hauspersonal erledigt werden! ….
weil auch Haustierhaltung gestattet ist!

Die komplette Wohnanlage ist nach den Leitlinien der Arbeitsgemeinschaft der öffentlichen und freien Wohlfahrtspflege in Bayern zu "Betreuten Seniorenwohnanlagen" konzentriert und gebaut. Empfehlung im Rundschreiben Nr. 87/1998 BAYERISCHER STÄDTETAG.

Auszug aus dem bereits bestehenden Betreuungsvertrag:
Ständige Rufbereitschaft über die Rufanlage in den Wohnungen. Der Betreuungsträger sichert zu jeder Tages- und Nachtzeit Hilfe im Notfall durch qualifiziertes Personal zu. Dazu stellt der Betreute alle erforderlichen Informationen für den Notfall zur Verfügung, die an die zuständigen Mitarbeiter weitergegeben werden. Die Rufbereitschaft bezieht sich nur auf Notfälle und darf nicht für andere Zwecke genutzt werden. Die Auslösung des Hausnotrufes und die fernmündliche Abklärung der Notlage sind mit der Betreuungspauschale abgegolten. Weitergehende Leistungen, die aufgrund eines Notrufes erforderlich werden, müssen vergütet werden.

Tägliche Gesundmeldeanlage:
Der Betreuungsträger hat im Eingangsbereich ein eigenes Büro. In diesem Büro ist eine Station errichtet, die mit den Bädern der Wohnung geschaltet ist. Wenn in der Wohnung z.B. bis 10 Uhr das Licht im Badezimmer nicht eingeschaltet wurde, wird vom Betreuungspersonal nach vorhergehendem, erfolglosem Anruf ein Kontrollgang gemacht und im Notfall entsprechende Hilfemaßnahmen eingeleitet.

Private Atmosphäre und gepflegtes Niveau bieten einen individuellen Freiraum für seniorengerechtes Wohnen mit einem hohen Maß an Sicherheit, Komfort und Lebensqualität (Haustierhaltung gestattet).
Wahlleistungen jederzeit zusätzlich abrufbar!

Leistungsangebot:
Der Betreuungsträger verpflichtet sich, ein umfassendes Dienstleistungsangebot für den Fall von Hilfs- oder Pflegebedürftigkeit entweder selbst bereit zu halten oder vertraglich gesichert durch andere Dienstleister zu gewährleisten. Diese Hilfen müssen auch kurzfristig zur Verfügung stehen. Der Betreuungsträger übernimmt diese Vermittlung. Organisation und Koordination der Leistungen.
Zu diesen Leistungen gehören insbesondere:
a) Kranken- und Altenpflege
b) hauswirtschaftliche Versorgung
c) kleine Boten-, Begleit- und Betreuungsdienste
d) Versorgung mit "Essen auf Rädern"
e) weitere Hilfeleistungen, die über die zugesicherten Grundleistungen hinausgehen.

Die Abrechnung erfolgt monatlich durch den jeweiligen Leistungserbringer mit dem Bewohner bzw. mit dem zuständigen Kostenträger.

Haben Sie noch Fragen? So wenden Sie sich an H. Scheurle, Telefon 0171/2816466.